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Kinder haben Rechte!
Diese Seite ist allen Eltern gewidmet, die im sog, „Freistaat“ Bayern das Recht auf ihre Kinder verloren haben. Nicht nur meine Geschichte zeigt die Missbräuche in der Ausübung des Richteramtes, die Willkür der Jugendämter unter Ausnutzung der amtlichen Vormacht- stellung, und das geldgeile Treiben skrupelloser Rechtsanwälte in Bayern. Menschenrechtsverletzungen finanziert durch Steuergelder sind in Bayern keine Seltenheit sondern Routine. Lächerliche Verfahren, die die Rechtstaatlichkeit bereits im Vorfeld in Frage stellen, sind an der Tagesordnung. Beleidigungen von der Richterbank, Aktenunterdrückung und Protokollfälschungen gehören zum täglichen Geschäft in der Bayerischen Familiengerichtsbarkeit. Gemessen an den Maßstäben von George W. Bush kann sich der „ Freistaat“ Bayern, Dank der eigenen Justiz, mühelos in die Reihe der Schurkenstaaten eingliedern. Wenn die richterliche Unabhängigkeit zur Abhängigkeit von der eigenen Dummheit mutiert, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Seit fast 10 Jahren habe ich keinen Kontakt zu meinem ehelichen Sohn. Er wurde im Alter von 4 ½ auf Umwegen nach Bayern entführt. Nun ist es an der Zeit aufzuräumen und zwar gnadenlos. Ich bin kein Einzelfall. Diese von der Bayerischen Justiz betriebenen Menschenrechtsverletzungen sind schlichtweg ein menschenverachtendes Kinderbeschaffungsprogramm, dass unter Einfluss der Katholischen Kirche seit Jahren in Bayern betrieben wird. Submoralische Vorstellungen dienen als Basis von Rechtsbeugung und Willkür. Taliban ähnliche Strukturen dienen zur Durchsetzung mittelalterlicher Vorstellungen und zum Wohle der Katholischen Kirche in Bayern. Großeltern, nicht selten katholische Fundamentalisten, entscheiden über den Bestand der Ehe der eigenen Kinder und wenn sie mit Erfolg eine Ehe zerstört haben, entscheiden auch sie, wo die Kinder in Zukunft zu leben haben. Bayerische Familiengerichte schließen sich nicht selten dieser Entscheidung der Großeltern an. Die darauf folgenden manipulierten Gerichtsverfahren unter Einschaltung eines systemhörigen Gutachters sind reine Augenwischerei und sollen ein rechtsstaatliches Verfahren vortäuschen. Diese pervertierte Rechtsprechung in der Familiengerichtsbarkeit in Bayern, vor allem in Unterfranken, stellt unseren Rechtsstaat in Frage. Es kommt nicht selten vor, dass mutige Eltern für Jahre mit ihren Kindern in den Untergrund flüchten um diese vor Zwangsadoptionen im DDR-Stil zu schützen. Ich sehe es als meine staatsbürgerliche Pflicht an, dieses menschenverachtende Unwesen weiterhin zu bekämpfen und mich für die Rechte der Opfer Bayerischer Willkürjustiz einzusetzen. Wo Recht zu Unrecht wird, ist Widerstand unsere Pflicht.
Norbert Busse
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